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Zeichenstudio ‚Poison‘

Saskia Mättig und Freunde

Das innere Ich
Claudia Handke
April 2004

böse, blau, doppelt, Dornen, Fantasie, Federn, Frau, Gesichter, gespalten, gut, Hölle, Himmel, Mädchen, Malerei, Phantasie, rot, schlecht, Spaltung, Symbole, Symbolik, symbolisch, Teilung, zweifach, Zwiespältigkeit, Zwiespalt

„Das Bild ist in zwei gegensätzliche Hälften geteilt. Die linke Gesichtshälfte steht für das gute und fröhliche Wesen des Menschen, die rechte für das böse und Trauer. Es soll zeigen wie eng diese beiden Seiten miteinander verbunden sind und dass sie nur nebeneinander existieren können. Denn wo Licht ist, da ist auch Schatten. So ist die Rose einerseits Symbol für Liebe und Geborgenheit, andererseits besitzt sie Dornen, an denen man sich leicht verletzen kann. Das Unwirkliche an diesem Bild ist, dass die Seele des Menschen nach Außen gekehrt wurde. Wenn man es in der Mitte teilt, würde man zwei (von der Aussage unterschiedliche) neue Bilder erhalten. Jedoch bilden sie nur zusammen ein Ganzes.“ Abschlussarbeit der 12. Klasse im Fach Kunsterziehung mit dem Thema „Ausdruck menschlicher Befindlichkeiten“

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